• Sandro

Der Schritt in die digitale Bankenwelt

Aktualisiert: Aug 31

Als Kunde einer Schweizer Bank geht es mir sicherlich sehr ähnlich wie euch: seit Jahren kriege ich regelmässig Briefpost von meinen Banken. In stets freundlichem Tonfall wird mir mitgeteilt, dass entweder die #Gebühren erhöht werden oder im Gegensatz dazu die #Zinsen wieder mal gesenkt werden. Sobald genügend Motivation vorhanden war, machte ich mich sodann an die Analyse und eröffnete ein weiteres Konto bei der nächsten Bank. Meine Minimalbedingungen für das neue Konto lauteten: weniger Gebühren und mehr Zinsen als die Vorgängerinstitution. Diese Taktik war mitunter ein Grund dafür, dass ich stolzer Besitzer von unzähligen #Bankkonten bei diversen Geldinstituten bin, respektive war.


In den letzten Jahren sind nun aber in der helvetischen Bankenwelt einige Silberstreifen am Horizont erschienen – die Digitalen Banken. Lange Zeit war ich diesen Onlineinstituten eher skeptisch gesinnt, hatte ich doch Zweifel und Bedenken betreffend deren Sicherheit und Seriosität.

„Immer höhere Gebühren und tiefere Zinsen schlagen auf mein finanzielles Gemüt”

Nach einigen Gesprächen mit Freunden und tatkräftiger Internetrecherche wagte ich aber mutig meinen persönlichen Schritt in die digitale Bankenwelt. Und ich muss sagen – ich habe es keine Minute bereut.


Als erstes habe ich gleich die aktuell drei grossen Player in diesem Geschäft angeschaut: #Neon, #Frankly und #VIAC. Letztere ist auf das Anlegen in der 3. Säule spezialisiert. Neon ist eine reine digitales Konto und Frankly bietet sowohl Bankkonto als auch Lösungen für die dritte Säule an.


Gebührentechnisch überzeugen alle drei Institute. Bei allen drei Anbietern gibt es nur geringe Schwankungen bei den Gebühren - alle bewegen sich im Rahmen von 0.42 bis 0.5% pro Jahr (je nach gewähltem Produkt) - so dass unter dem Strich alle drei auf alle Fälle zu empfehlen sind. Kurzerhand habe ich mich daher entschlossen die Gelegenheit zu packen und gleich bei allen drei Digitalen Banken ein Konto zu eröffnen. Bei Neon ein normales Privatkonto, bei Frankly ebenfalls ein Privatkonto und bei Viac spare ich von nun an kräftig in die dritte Säule mit einen renditebringenden Fonds.


„Ich bin so begeistert, dass ich gleich bei allen drei Instituten ein Konto eröffnet habe”

Ein Konto bei einer der drei vorgestellten #Onlinebanken zu eröffnen ist wirklich absolut kinderleicht und funktioniert bei allen genau gleich. Zuerst lade mir die App aus dem entsprechenden Store auf mein Smartphone. Danach folgt die Initialisierung bei allen nach gleichem Muster: ich gebe meine Personalien ein und scanne mit der Handykamera die Vorder- und Rückseite eines Personalausweises (ID, Pass....) ein. Danach darf ich mein Gesicht noch aus allen Blickwinkeln zum Besten geben - macht man die Gesichtsaufnahmen in einem öffentlichen Verkehrsmittel, so haben die Mitfahrer noch ordentlich etwas zu lachen. Danach ist das Konto innerhalb weniger Tage (bei mir dauerte es nu circa 36 Stunden) aktiviert und einsatzbereit.


Wenn ich Dich jetzt neugierig gemacht habe und du dich auch in die Welt der digitalen Banken stürzen möchtest, dann kannst Du gerne einen der folgenden Gutscheine verwenden und nochmals kräftig profitieren: VIAC "Gilbi1", Neon "Gilbi2", ZAK "Gilbi3"



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